Gleichstellungsstelle der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein

„Der Zauber des wilden Gartens“

Im Lockdown die Natur neu entdecken:


„Der Zauber des wilden Gartens“


ein wundervolles Kinderbuch, erlebt und geschrieben von der ursprünglich aus Einöllen stammenden Julia Keller und liebevoll illustriert von ihrer jetzigen Nachbarin Conny Würtz.

Es war einmal ein lauer Sommerabend im August, als ein „ungeduldiges Fräulein“ einer Raupe begegnet. Sie hilft ihr, geschützt aufzuwachsen, sich zu verpuppen und entlässt den geschlüpften Schmetterling in die Freiheit. Beglückt verspricht sie: „Mein lieber Schmetterling, ich werde der Natur ab heute helfen! Ich werde viel lernen und künftig mit all meiner Kraft dafür kämpfen, dass euer Leben leichter wird und deine Kinder eine Zukunft haben.“

Soweit die Geschichte. In Wirklichkeit ist das natürlich etwas komplexer. An- fangs ließ Julia Keller nur Raupen geschützt aufwachsen und so schlüpften 2000 Schmetterlinge im Jahr unter ihrer Obhut. Schnell war   allerdings   klar, dass das wenig nutzt, wenn der passende   Lebensraum   fehlt. Also  musste  das  Versprechen des „Fräuleins“ eingelöst  wer- den und   Thujen,   Forsythien und ein kahlgeschorener Rasen wichen einem wundervollen Naturgarten.

Das Büchlein soll Klein und Groß inspirieren, der Natur im eigenen Garten mehr Raum zu geben – abseits von Schottergärten und versiegelten Flächen, damit die Erde ein klein wenig lebenswerter wird. Loslegen kann man direkt – empfehlenswert ist die Minitipp-Broschüre  als Ergänzung zum Büchlein, in dem 20 leicht umzusetzende Projekte erklärt und bebildert sind.

Die  Herausgeberinnen  Julia  Keller   und   Conny   Würtz   sind im Saarland, im Ottweiler Stadtteil Steinbach zuhause. Die beiden wollen mit ihrem Kinderbuch „Der Zauber des wilden Gartens“ keinen Profit erzielen. Der Erlös f ließt in die Projekte der „Lebensinseln“ eine Initiative des Hortus Netzwerks (https://hortus-netzwerk.de).

Keiner kann die Welt alleine retten, aber wir alle können dabei mithelfen, sie ein klein wenig lebens- und liebens- werter zu machen!

Bis dahin: Bleiben Sie gesund!

Doris Zinßmeister, Gleichstellungsbeauftragte


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